Positionierung – Schritt 2: Ist-Analyse (1)

Eine neue Kategorie erfinden – Die Zukunft erfinden…

Reparieren Sie, was nicht kaputt ist.

 

Sich selbst, die Gegner und Partner genau zu kennen, ist die Grundvoraussetzung einer erfolgreichen Positionierung.

 

Kunden erwarten sehr viel. Diese Erwartungen kann niemand erfüllen, aber man kann diese übertreffen!

 

Erst die Begeisterungsdimension (Übertroffen) erzeugt Kundentreue und neue Kunden!

 

Empfehlungen bekommt man durch zwei Dinge: 1. durch die Begeisterungsdimension und 2. wenn man danach fragt!

 

Wenn ich in einer Branche bin und mich zu vergleichen anfange, bin ich schon auf dem falschen Weg!

 

 

Der Motivationskreislauf:

Gründe ⇒ Wie (Strategie) ⇒ Aktion ⇒ Erfolge (Feedback erhalten)

 

Die Gründe kann ich nicht definieren, das macht der Kunde, jedoch kann ich für die Strategie bei helfen, damit der Kunde in Aktion tritt und seine Erfolge genießen kann.

 

 

Was ist Positionierung?

Merkwürdig= Es ist würdig sich das zu merken! Positionierung kann durchaus Merkwürdig sein.

 

Positionierung= Kommt aus der Geographie.  Es gibt jeden Ort auf der Welt nur 1x.

 

Ein klares Versprechen, ein Problem zu lösen, das sich der andere behält.

 

 

Ausarbeitung einer 30 Sekunden Präsentation:

 

Zeigen Sie kreativ, was der Kunde bei / von Ihnen bekommt bzw. was sein Nutzen davon ist. Und welchen Nutzen er wiederum davon hat.

 

a)    Was tun Sie?

b)   Was machen Sie anders?

c)    Was ist der Nutzen des Kunden?

 

 

 

Ausarbeitung einer 2 Minuten Präsentation:

 

Als nächstes die 2 Minuten Präsentation vorbereiten, diese kommt erst zustande wenn der Kunde die 30 Sekunden gesehen hat und mehr wissen möchte.

 

Prinzipen: Was wollen Sie behalten?

Fragen: Welche Fragen wollen Sie stellen?

To-Do: Was wollen Sie sofort umsetzen?

Was wollen Sie später tun?

 

 

2 Geheimnisse des Erfolgs von Lady Gaga:

1. Anders sein muss man nicht verstecken! Man muss es betonen!!!

2. Ich bin die Projektionsfläche von den Wünschen und Sehnsüchten meiner Fans!! (Dazu muss man wissen, welche Wünsche die haben)

 

Mentale Alchemie:50 Cent:

 

Ich muss darüber nachdenken, wie dieser Anschlag auf mich ein Segen für mich werden kann. Aus Dreck Gold machen. Aus meiner Einzigartigkeit eine Chance sehen.

 

Aus den schlechten Dingen die mir passieren, mache ich irgendwie etwas Gutes.

 

 

Weniger ist mehr!!!!

 

Um Erfolgreich zu werden, darf man am Anfang keine Kompromisse eingehen. Bei Kompromissen bleibt nämlich immer einer auf der Strecke!

 

Es gibt keinen „Minimalen Idealzustand“! Ein Brot können wir teilen, ein Baby nicht!

 

Wir dürfen unsere Leidenschaft nicht ignorieren und einer anderen Sache nachgehen. Wir sind sonst nicht mehr wir!

 

Positionierung = VOLLGAS oder GARNICHT!!!!!

 

Gute Positionierung ist der größte Feind von einer außergewöhnlichen Positionierung! Das Ziel sollte es sein die ideale Positionierung zu finden.

 

Konfuzius hat einmal gesagt: „Menschen stolpern nicht über Berge sondern über Maulwurfshügel.“

 

Wer zu viel Arbeitet verliert das außergewöhnliche!

 

Wenn man an der Positionierung arbeitet, soll man alles andere blocken! Mindestens 2 Stunden am Tag alles blocken und nur an der Positionierung arbeiten.

 

Was ist der Unterschied zwischen Arm und Reich?

Arme Menschen arbeiten eigentlich immer! Die Freizeit eines armen Menschen besteht aus Bügeln, Handwerken,… Sie genießen die Freizeit eigentlich nicht! Reiche machen aus dem Leben ein Spiel. Sie versuchen immer Kind zu sein. Die Armen müssen arbeiten für Gründe.

 

Es gibt immer eine zentrale Tätigkeit, an der wir scheitern oder mit der wir aufsteigen.

 

Die Frage ist niemals: Kannst du es?

Sondern: Willst du es?

 

Arbeit ist sichtbar gemachte „Liebe“.

 

Es gibt in jedem von uns etwas, was kein anderer hat. Es gibt in jedem von uns etwas, was Sie tun können was kein anderer kann. Sie werden niemals beruflichen Schiffbruch erleiden, wenn Sie das tun, wozu Sie bestimmt sind!

 

 

To-Do – Spezialgebiet:

Wir untersuchen welche Aufgaben wir als besten bewältigen können, wo wir Leidenschaft bei der Arbeit empfinden, was uns so zusagen spaß macht. Das ist unser Ausgangspunkt.

 

Das Ziel sollte es sein, dass uns niemand mit jemanden vergleichen kann.

 

Wir fangen mit uns selbst an. Wir legen nun fest, was wollen wir, was wir können und was uns spaß macht.

 

Wenn wir erfolgreich und erfüllt sein möchten oder werden wollen brauchen wir Klarheit über uns selbst. – Erkenne dich selbst. Hierbei fokussieren wir uns in erster Linie auf unsere Stärken. Um die Schwächen kümmern wir uns später.

 

Prinzipien zu Spezialgebieten:

–       Kernfähigkeit vor Kerngeschäft

–       Talent vor Spaß

–       Stärken ausbauen

–       Schwächen vernachlässigen

–       Leidenschaft und Passion

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