Sprachmuster Teil 1 – Sprachmuster des Überzeugens für Webseiten und E-Mails

Neuropsychologie und Neurowissenschaften

 

90 % der Copywriter kennen diese Techniken nicht

 

Wenn dich einer fragt was machst du beruflich? Die Antwort sollte so sein, dass der andere darauf 3 Stunden lang weiter löchert.

Meine richtige Antwort = Ich zeige Unternehmern wie Sie mit den richtigen Marketing-Mix innerhalb von 3 Monat mindestens 20 % mehr Umsatz generieren.

Der Paradigmenwechsel
Aristotelis hat 3 Ebenen des Überzeugens erfunden(1. Revolution):

Ethos, Logos, Pathos

 

Ethos: WAS für ein charakterlich einwandfreier Mensch bist du? (Glaubwürdigkeit einer Marke)

Logos: Guten gründe die die Menschen überzeugen

Pathos: Emotionen spielen den Menschen manchmal einen Streich. Wir lassen uns von unseren Emotionen steuern und machen manchmal Blödsinn.

 

NLP (2. Revolution):

 

Die Abschlussquoten gehen zwischen 25 – 35 % höher.

Sprachmuster sind die wenigen Formulierungen, die den großen Unterschied im Ergebnis ausmachen.

 

Technik 1 (Sprachmuster):

Wenn man „sechsundsechzig  Monate“ ausschreibt liest man viel schneller drüber als „66 Monate“

Warum nicht 5,5 Jahre statt 66 Monate? 66 Monate wirkt nicht so lange wie 5,5 Jahre, da viele nicht gleich nachrechnen können oder wollen.

Es kann nicht einer doppelt so gut sein wie die anderen, wenn er nicht über besondere Techniken verfügt!!!

Umsatzzahlen von TOP-Verkäufer!

 

Technik 2:

Lieber Kunde: Wissen Sie warum wir 70 % mehr Neukunden letztes Jahr bekommen haben? Wir haben die Kunden gefragt. Sie sagten: 1. Vorteil, 2. Vorteil, 3. Vorteil

Was sind Sprachmuster? Das ist die Diagnosebox von Audi, Mercedes,…

MRT und fMRT (macht alles live Bioelektrische)

 

Der Entscheidungs-Normalfall:

Im Gehirn gibt es den Neocortex und dann die Amygdala. Dort stecken 7 emotionale Sensoren welche Reize geben, damit der Kunde sofort eine Spontan-Reaktion gibt.

Die Frage ist: Auf welchen Sensor muss ich zielen?

Wenn wir unseren Kunden in eine Nachdenksituation bringen, ist seine Entscheidungsfähigkeit blockiert.

Die Römer haben etwas verstanden: EMOTIO (Motio = Bewegung) (E= Außerhaus)  Emotion = Die Dinge die uns außerhaus bewegen, damit wir ja sagen!

Wann immer wir entscheiden, sind wir nur emotional. Und wenn wir ausnahmsweise zum Nachdenken gezwungen werden, ist unser Entscheidungsmechanismus blockiert.

 

Richard Restak (M.D. Clinical Professor of Neurology)

„We are not thinking machines – we are feeling machines… without emotion we would be inacapable of decisions and plans.“

 

Jerry Alter sagte 2004 schon „…free market economy rests on a fallacy: This ist he belief that people apply rational calculations to economic decisions. The brain actually dosen’t work that way.“ ⇒ ohne Emotionen währen wir unfähig, Entscheidungen zu treffen und Pläne zu machen“.

 

Weiter zu Sprachmuster Teil 2 – Die 7 Ja-Sensoren

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